Dr. Molan-Grinner

Natürlicher Erfolg

Erfolg hat viele Gesichter, wie wirtschaftlicher und finanzieller Erfolg, sozialer und zwischenmenschlicher Erfolg. Natürlicher Erfolg dagegen ist für mich wesentlich mehr. Er stellt sich dann ein, wenn neben dem beruflichen und finanziellen Ambitionen auch das soziale Umfeld, die Gesundheit, die seelische Zufriedenheit als Gesamtheit an einem guten Platz im Leben sind.

Um natürlich erfolgreich zu sein, sollten Menschen privat und beruflich jene Aufgaben erledigen können, bei denen sie ihre Potenziale, ihre Kompetenzen und ihre Fähigkeiten mit Freude und Leidenschaft von sich aus einbringen können. Dann werden natürliche Erfolge Realität.

Potenziale erkennen

Wer deshalb über seine individuellen Potenziale Bescheid weiß, gibt sich selbst, seinen Kollegen, seinen Mitarbeitern, seinen Freunden, Bekannten und seinem Familiensystem die Chance, natürlich erfolgreich zu sein.

Ein Potenzial ist eine bereits vorhandene Denk-, Fühl-, oder Verhaltensmöglichkeit, die möglicherweise noch nicht vollständig geweckt wurde. Potenziale können auch Lösungen für Probleme und verfahrene Situationen sein, für die ein „Ausweg“ noch nicht wirklich gefunden wurde.

Stärken optimieren

Die Suche nach Lösungen, nach Auswegen, nach Alternativen und Möglichkeiten gelingt eher, wenn wir uns auf Stärken fokussieren. Das heißt nicht, Schattenseiten oder Schwierigkeiten, Hindernisse oder Leidenszustände auszublenden. Der Blick in metaphorische „tiefe Täler“ ist oftmals notwendig, um „Lösungslandschaften“ überhaupt erst erkennen zu können.

Ein solches Erkennen von Potenzialen und das Optimieren von Stärken ist eine suchende und pendelnde Bewegung und geschieht nicht linear. Symbolisch ist dies vergleichbar mit den Erfahrungen in einem Labyrinth.

Das Labyrinth als Metapher für das Leben

Die suchende Bewegung nach natürlichem Erfolg in jedem unserer Leben ist ähnlich mit den Erfahrungen im Durschreiten eines Labyrinths. In einem Labyrinth führt der Weg mehrmals am Ziel vorbei, ehe er in der Mitte ankommt.

Erst nach mehreren Wendungen erreicht man das Ziel. Interessanterweise führt der Weg in einem Labyrinth zuerst von der Mitte, vom Ziel, weg, ehe man diesem näherkommt.

Meine umfangreichen Erfahrungen mit suchenden Bewegungen ermöglichen es mir, Kundinnen und Klienten zu unterstützen und deren Potenziale zu finden, um Stärken zu optimieren.

Personaldiagnostik

Ziel einer professionellen Personaldiagnostik ist es, fundierte Aussagen über das vorhandene und zukünftige Potenzial der Zielperson zu treffen. Durch ein Assessment Center (AC), eine Standortbestimmung oder eine Potenzialanalyse entsteht Sicherheit, ob der Teilnehmer als „Person am richtigen Platz“ eingesetzt ist. Zusätzlich werden konkrete Empfehlungen ausgearbeitet, wie das Potenzial stärkenorientiert weiter optimiert werden kann und welche Kompetenzen für andere Funktionen (z.B. Führungsverantwortung) vorhanden sind. Aufgrund der Analyse ist eine individualisierte Qualifizierung möglich.

Die Teilnehmer durchlaufen meist an einem Tag verschiedene Übungen und Simulationen, die das momentane und zukünftige Tätigkeitsfeld widerspiegeln und aus dem berufliche Alltag abgeleitet werden (z.B. Führungssituationen, Verkaufsgespräche, Reklamationen, Meetings, Präsentationen). Sie werden dabei von professionellen Beobachtern wahrgenommen. Die Auftraggeber und die Teilnehmer erhalten fundiertes Feedback (schriftlich, mündlich, Videofeedback) und konkrete Empfehlungen, auf deren Basis die nächsten Schritte umgesetzt werden.

Führungskräfte-Training

Ein Training für Führungskräfte entfaltet Entwicklungsräume, in denen die TeilnehmerInnen an ihrem Selbstverständnis als Führungskraft arbeiten, um die zwei Hauptaufgaben erfolgreicher Führung bewältigen zu können: Einerseits, für Ziele und in der Folge für deren Erreichung und Verwirklichung zu sorgen und somit wirtschaftliche Ergebnisse zu erzielen und andererseits, die Mitarbeiter und das Team (fachlich und persönlich) weiterzuentwickeln.

Mögliche Trainingsthemen sind: Meine Rolle als Führungskraft, entwicklungsorientiertes Führen von MitarbeiterInnen, Konflikte und schwierige Mitarbeitersituationen, Führen zur Seite und nach oben.

Team-Entwicklung

Die Welt ist zu komplex, als dass wir alleine erfolgreich sein könnten. Es braucht Teams in allen Organisationen, die sowohl auf der sachlichen, als auch auf der emotionalen Ebene Synergien heben können.

Dazu ist es sinnvoll, sich Zeit für die aktive Entwicklung einer Innen- und einer Außenausrichtung zu nehmen, abseits des operativen Geschäftes. Die Begleitung durch einen externen Trainer und Prozessmoderator beschleunigt diesen Team-Entwicklungsprozess.

Coaching

Coaching für Führungskräfte und Mitarbeiter (Einzelpersonen oder im Team) unterstützt das Erkennen und Finden von Lösungen für unterschiedlichste beruflichen Herausforderungen. Zudem ist Coaching eine Möglichkeit zur Standortbestimmung, für Feedback über Selbst- und Fremdwahrnehmung, Reflexion und Motivation. Coaching zeigt Perspektiven für Entwicklung auf. Nachdem Potenziale erkannt wurden, ist ein Coaching oft die effizienteste Form, um Entwicklung individuell zu initiieren. Aus dem fundierten Feedbackprozess nach einer Potenzialanalyse, einem Training oder einer Teamentwicklung können gezielt Stärken optimiert werden, um nachhaltige Lösungen für die Praxis zu generieren.

Menschen leben in Beziehungen

Wir leben in Beziehungen zu uns selbst, zu Partnerinnen und Partnern, zu Familienangehörigen, Freunden und Bekannten, und, im beruflichen Umfeld zu Vorgesetzten, Kollegen und Kunden. Wenn eine oder mehrere dieser Beziehungen gestört sind (wodurch auch immer), können sich Leidenszustände ins eigene Leben spielen.

Leidenszustände wie Kraftlosigkeit, Mutlosigkeit, Überlastungen aller Art, Überforderungen, Ausweglosigkeit oder Einsamkeit können vielfältige Gründe haben. Oftmals haben sie aber gravierende Auswirkungen auf unser persönliches Gesamtsystem auf Ebenen des Fühlens, Denkens und Handelns.

Leidenszustände und Problemtäler

Erzählungen von Klienten über solche Leidenszustände stellen sich metaphorisch oft als tiefe Täler dar, in denen Klienten sich erleben. Sie erzählen über soziales Vermeiden und sozialen Rückzug, beschreiben ein Tal der ständigen Bemühungen, fremden Erwartungen gerecht zu werden, ein Tal der Reinszenierung eines negativen Problemmusters, oder ein Tal der Rollenumkehr: Wir fügen anderen das zu, was wir selbst erlitten haben.

Diese Problemtäler können bildhaft tief eingeschnitten sein und im Denken, Handeln und Fühlen unserer Klienten sehr dominant sein. So dominat, dass alternative Täler und mögliche Hochebenen, die Lösung und Heilung versprechen würden, nicht wahrgenommen werden können, obwohl sie von außen durchaus sichtbar wären.

Zusätzlich sind diese Problemtäler affektiv (emotional) fest verankert in der Persönlichkeit von Klienten. Affektive Verflechtungen können Angst, Panik, Verzweiflung, Trauer, Wut oder Ärger sein. Zusätzlich können wir beobachten, dass diese Problemtäler mit negativen Selbstbeschreibungen wie „mangelhaft, defizitär und fehlerhaft“ in Verbindung gebracht werden, es eine fehlende Zuschreibung von Selbstwirksamkeit gibt. Beziehungsweise beschreiben Klienten, dass sie keine bis wenige Möglichkeiten haben, die Welt, in der sie leben, zu beeinflussen oder zu regulieren.

Psychotherapie ist Lernen von Lösungen

Psychotherapie ist ein professioneller Beratungs- und Gesprächsprozess, der Menschen unterstützt, zu erkennen, wozu sie unter belastenden Zuständen leiden.

Psychotherapie hilft Klienten, zu verstehen, welche Beziehungen dieses Leiden fördern und aufrechterhalten. Und vor allem, welche alternativen Beziehungsformen zu sich selbst und zu anderen Menschen gelernt und entwickelt werden können.

Therapeutisches Arbeiten

Als professioneller Psychotherapeut, stelle ich sinnvolle Fragen, damit Klienten die Ursachen ihres Leidens herausfinden. Ich helfe Betroffenen, die Zusammenhänge zwischen ihrem Leiden und ihren Beziehungen zu erkennen, um diese bei Bedarf zu verändern.

Ich unterstütze den Therapieprozess durch den Einsatz von wissenschaftlich geprüften Methoden und Verfahren, wie z.B. dem Systembrett, um dreidimensionale Abbildungen von Beziehungsdynamiken zu ermöglichen. Oder ich setze Entspannungstechniken und Methoden der Trancearbeit ein, um persönliche (Hoch)Stresszustände zu reduzieren.

Die Durchschnittsdauer bei den von mir geleiteten Therapieprozessen liegt zwischen 10 und 20 Terminen. Ich achte somit darauf, eine positive Lösung für Klienten in überschaubarer Zeit zu erreichen. Ich arbeite lösungsorientiert, ohne dabei die Schattenseiten auszublenden. Denn beides ist mir wichtig: Ich nehme mir Zeit, das Anliegen meiner Klienten fundiert zu verstehen, und gleichzeitig von Beginn an auf Lösungen hinzuarbeiten.

Therapeutische Haltung

Ich verstehe mich als Gesprächspartner, der grundsätzlich auf die Selbstheilungskräfte meiner  Klienten vertraut. Ich leiste somit Hilfe zur Selbsthilfe. Zusätzlich bringe ich mein Expertenwissen und meine Lebenserfahrung dort ein, wo danach gefragt wird, oder in jenen Prozessmomenten, in  denen es mir passend erscheint.

Ich wertschätze meine Klienten so, wie sie zu mir kommen. Ich begegne ihnen auf Augenhöhe und nehme ihre Anliegen und Probleme zu hundert Prozent ernst. Zusätzlich fühle ich mich der Verschwiegenheit uneingeschränkt verpflichtet.

Psychotherapie2work.at

Wir, Mag. Elisabeth Feizelmeier und Dr. Siegfried Molan-Grinner, haben als Psychotherapeuten langjährige berufliche und wirtschaftliche Erfahrungen. Diese werden wir bündeln  und unter psychotherapie2work.at auf den Markt bringen.

In Kürze wird es hier ein neues Angebot geben, das Menschen hilft, durch Psychotherapie wieder zu einem erfüllten Arbeitsleben zu gelangen.

Natur statt Kulturraum

Wenn man Menschen nach prägenden Erfahrungen in ihrem Leben fragt, Erlebnissen, die tief und gut gespeichert sind, in denen sie sich lebendig und möglicherweise reich beschenkt, sicher und wohl fühlten, dann beschreiben diese oft Situationen, die in irgendeiner Weise mit Natur zu tun haben.

Naturraum wird hier verstanden als Landschaft, als Topografie, die keine bis wenige menschliche Einflüsse aufweist, was es in Österreich kaum mehr gibt. Deshalb suche ich für Lernprozesse im Naturraum sogenannte „Bonsai-Wildnis-Gebiete“ auf, die so wenig zivilisatorische „Störungen“  wie möglich haben.

Mit Naturraum in Beziehung treten

Lernen im Naturraum heißt, mit diesen Topografien wie Wäldern, Flussauen oder Bergen in Beziehung zu treten, mit allem, was in diesen lebt und gedeiht. In Beziehung treten bedeutet, Naturraum als neutralen Raum zu erkennen, der uns nicht abwertet, nicht demütigt oder gar bestraft, sondern im Gegenteil, Beziehungs- und Bindungsangebote unterbreitet, die uns Schutz und Sicherheit bieten: durch eine wahrzunehmende Schönheit, Ästhetik, Ruhe und freundliche Gerüche.

Naturraum birgt dabei eine Vielfältigkeit und einen Ressourcenreichtum in sich, der künstlich nie in der selben Art hergestellt werden kann. Das wiederum begünstigt das Finden von Lösungen durch eine Anregung und stiftet zum Ideenreichtum für alternative Lösungswege an.

Sanfte Naturerfahrung

Lernen im Naturraum ist gleichzusetzen mit einer sanften und schlichten Naturerfahrung. Es empfiehlt sich, mit wenig Material unterwegs zu sein, um einerseits vor „technischen“ Ablenkungen geschützt zu sein, und sich andererseits konzentriert der Naturwahrnehmung und den sich zeigenden Phänomenen aussetzen zu können.

Klienten und ich folgen dabei gemeinsam Schritt für Schritt den Phänomenen, die sich zeigen und vertrauen auf die Kräfte der Selbstorganisation in uns in enger wahrnehmender Verbindung mit der Natur.

Beruflicher Hintergrund

Dr. Siegfried Molan-Grinner, Jahrgang 1968, verheiratet mit Dr. Karin Grinner, eine Tochter, ein Sohn.

  • Produktion und Vertrieb im grafischen Gewerbe
  • Seit über 20 Jahren selbständig als Trainer, Moderator & Coach
  • Trainer und Projektleiter in einem internationalen Beratungsunternehmen
  • Kooperationen mit lokalen und globalen Beratungsnetzwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz
  • Initiator und Gründungsmitglied des Forscherkreises Führungsdiagnostik
  • Psychotherapeut in eigener Praxis (Systemische Familientherapie)
  • Lehrtätigkeit für FH OÖ, Campus Linz, Studiengang Soziale Arbeit, Projekte zum Themenkreis „Soziale Kompetenz“ und Lehrtätigkeit (Pädagogik, Sozialkompetenz-Trainings, Selbsterfahrung)

Aus- und Fortbildungen

  • Studium der Kommunikationswissenschaften und Publizistik in Salzburg und Köln
  • Doktorat Erziehungswissenschaften in Salzburg und Fribourg
  • Personaldiagnostik und biografische Interviewtechnik (ITO, Wien), Train the Trainer (IWK, Wien und Graz), Coaching mit und durch Naturerfahrung (planoalto, St. Gallen CH), staatlich geprüfter Rafting-Guide (CAE, Abtenau), Systemische Aufstellungsarbeit (Apsys, Graz), NLP (ÖTZ, Wien), Prozess- und Projektmanagement und Moderation (5p-Consulting, Wien), Reiss-Profiling (RP-Akademie, Wien), Talent Management Programme PEP (IMDE, Wien), Systemische Familientherapie (lasf, Wien), Systemische Paartherapie (SIH Arnold Retzer, Heidelberg)

Berufliche Erfahrungen

Referenzen (Auszug):

A1, adidas,  AK, AMS OÖ, APG, asfinag, Bayer Austria, bet-at-home, BMW, Borealis, Bosch, Ministerium für Gesundheit, ONE, Heidenhain, DSM Fine Cemicals, Heinzel Group, Ebewe Arzneimittel, efko, Festool, FH OÖ, Gary Fisher Bikes, GKK, GLS, Hervis Sports, HYPO, Intersport Eybl, KEBA, Laufen bathrooms, Lebensministerium, la:sf, Mediaprint, MIC customs solutions, mondi, Nah und Frisch, Nike, ÖAMTC, ÖBB, Ogilvy, OÖ Landesregierung, OMV, Opel, Pfeiffer-Gruppe, Porsche Austria, POST, Privat Bank, GRZ IT-Gruppe,  RLB OÖ, Rauch Recycling, Römerquelle, RZB,  SAP, Siemens, Sirona Dental, Skoda, Spar, Swarovski, T-Systems, Ulmer, UNIQUA, Vereinigte Bühnen Wien, Vienna International Airport, VW, Welser Profile, Wien Holding, Wittur, Wirtschaftskammer

In diesen Organisationen sammelte ich Erfahrungen mit folgenden Instrumenten:

  • Personaldiagnostik (Assessment Center, Development Center, Potenzialanalysen)
  • Führungskräfte-Trainings, Vertriebstrainings, Trainee-Programme; Verkäuferzertifizierungen
  • Team-Entwicklung, Team-Prozessbegleitung, Outdoor-Trainings
  • Prozessbegleitung: 5S, Kaizen, Total Productivity Maintenance
  • Coachings für Führungskräfte und Mitarbeiter (Einzelpersonen + Teams)
  • Psychotherapie für Personen, Paare, Familien
  • Forschungsprojekte (Konzeption, Projektleitung, Umsetzung)

Publikationen

  • 2001 Molan-Grinner: Bewegung, Abenteuer, Natur, Sprache. Ziel Verlag, Augsburg.
  • 2004 Molan-Grinner: Natur und Outdoor-Training – Wie viel Natur ist im Training? In: Schad/Michl: Personal- und Organisationsentwicklung zwischen Flipchart und Bergseil. Ernst Reinhardt Verlag. München, Basel.
  • 2007 Gastherausgeberschaft der Ausgabe 1/07 der internationalen Zeitschrift erleben & lernen: Coaching als Erlebnis. Darin: Coaching und Naturerfahrung.
  • 2008 Roadmovie: „Der Weg nach Epidauros“, DVD, Coaching- und Video-Begleitung durch Hanspeter Hufenus, nature & healing, Schweiz.
  • 2012: Molan-Grinner, Siegfried/Hiebinger, Irene: Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz – Online-Befragung zur Erhebung der Sozialen Kompetenz in OÖ Betrieben. In: Tagungsband des 6. Forschungsforum der österr. FHs, Graz, S. 57 – 61.
  • 2015 Molan-Grinner, Siegfried et al.: Therapiebeziehung und Therapieoutcome. Die AST-Studie. In: Zeitschrift für Familiendynamik, Heidelberg, S. 324-335.
  • 2015 Molan-Grinner: Psychotherapie im Naturraum. Eine theoretische Rahmung. Ziel Verlag, Augsburg.
  • 2015 Molan-Grinner: Systemische Therapieprozesse im Naturraum. Naturraum macht einem Unterschied, der einen Unterschied macht. In: Systemische Notizen, lasf, Wien, S. 16-29.

Impressum

Dr. Siegfried Molan-Grinner
Hochgatterstraße 16
A-4470 Enns

Telefon +43(0)7223 81199-0
Fax +43(0)7223 81199-11
Mobil +43 (0)664 1802597

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